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  • Prinzipien des Kan Yu

    Durch Bewusstsein verändern wir die Welt.

Alle Dinge dieser Welt entstehen im Sein

Die Prinzipen des Kan Yu fordern dich auf aus einer größeren Perspektive auf die Welt und dein Leben zu schauen und gleichzeitig in die Einfachheit und Natürlichkeit der Dinge zurückzufinden. Denn am Ende entscheidet deine bewusste innere Haltung.

Auf dieser Seite findest du viel Text. Verinnerliche die Worte beim Lesen und reflektiere. Die Worte dienen nicht nur der Informationsvermittlung, sondern schaffen ein Kraftfeld, dass durch dein achtsames, bewusstes Lesen aktiviert wird. Erfahre die Worte in ihrer transformierenden Wirkkraft. Viel Freude.

Die Prinzipien des Kan Yu auf den Punkt gebracht:

Die Prinzipien des Kan Yu ausführlich

Ohne Entspannung
keine Heilung

Wenn du Heilung suchst, ist es unabdingbar, dass du entspannst. Um Entspannung aufzubauen, benötigst du Vertrauen. Für den Zustand des Vertrauens musst du lieben, denn Liebe ist die Grundlage für alles.
Das ist die natürliche Gesetzmäßigkeit: Ohne Liebe, kein Vertrauen. Ohne Vertrauen, keine Entspannung. Ohne Entspannung, keine Heilung. Es betrifft nicht nur körperliche oder psychische Erkrankungen, dieses Kan Yu Prinzip lässt sich für alle Bereiche deines Lebens anwenden. Es handelt sich um eine grundsätzliche, innere Haltung und ein offenes Herz.
Das Prinzip hilft dir Zusammenhänge über die Ebene der Liebe zu erkennen. Auf diese Weise bleibst du offen und weit in deiner Wahrnehmung. Du durchdringst Festgefahrenes, erkennst Grenzen und brichst sie auf.
Doch was ist eigentlich Liebe? Wie kommst du nun in ein grundlegendes Vertrauen? Und wie nimmst du über die Liebe Zusammenhänge wahr? Wenn du dich über deine eigenen Grenzen erheben sollst, was ist zu tun?

Höre alles,
glaube nichts

Zwei Dinge solltest du unbedingt verinnerlichen. Erstens: Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der besser über dich und deinen Weg Bescheid weiß, als du selbst. Und zweitens: Solange du glaubst, weißt du nichts. Erst, wenn du beginnst zu Reflektieren und deine eigene Weisheit zu nutzen, weißt du.
Die Zeiten, in denen wir auf die Menschen im weißen Kittel oder auf den großen Bühnen ohne jegliche eigene Reflexion hören, ist lange vorbei. Deshalb höre dir gerne alles an, jedoch lerne. Bedenke, dass Informationen nie neutral sind. Nimm die Aufforderung an und reflektiere mit deiner eigenen Weisheit. Prüfe, ob die das Gehörte dir entspricht.
Das Prinzip führt dich in eine bewusste Tiefenreflexion hinein. Du übernimmt Verantwortung für dein Leben und folgst ausschließlich deinem Herzen. Wenn wir dies alle tun, verbinden sich die individuellen Weisheiten von Vielen zu einer wahrheitsdienlichen Transformation.
Doch wie entdeckst du deine eigene Weisheit? Was bedeutet tiefe Reflexion? Wie erkennst du deine Wahrheit? Und wie kommst du in ein Gespür für das, was dein Herz dir sagt?

Verliebe dich in
die Ungewissheit

Deine größte Macht liegt im Aushalten der Ungewissheit. Du weißt nicht genau, wohin deine Zukunft dich führt, denn das Leben ist ein einziger Veränderungsprozess. Wandel ist die Grundlage des Lebens. Wandel bedeutet Evolution. Deshalb fürchte dich nicht vor der Ungewissheit des Wandels, sondern vor dem Stillstand.
Verliebe dich in deinen Lebensweg und zwar so, wie er dir entspricht und überrasche dich selbst. Ein großer Teil der Ungewisstheit rührt daher, dass du dir selber ungewiss bist. Du hast verlernt dich als Ganzes wahrzunehmen und verleugnest den größten Teil von dir selbst. Ich spreche von deiner Seele.
Das Prinzip fordert dich heraus mutig zu sein und dich der Ungewissheit zu stellen. Was wäre, wenn du machtvoller bist, als du dir jemals vorstellen kannst? Du entdeckst eine dir innewohnende Kraft, in der du dich trotz Ungewissheit und aller Unsicherheit geborgen, handlungsfähig und sicher fühlst. Ich bin mir sicher, du wirst dich schnell in die Ungewissheit verlieben.
Doch wie schaffst du es diese Kraft zu entdecken? Was kannst du tun, um dich in unsicheren Zeiten komplett sicher zu fühlen? Und was haben Macht, Ungewissheit und diese Kraft mit Freiheit zu tun?

Verpasse vor lauter Achtsamkeit
nicht das Wesentliche

Auf deinem Weg suchst du nach Theorien, nicht aber nach Verwirklichung. Du verharrst im Intellektuellen und verweigerst einen Weg, der über das Intellektuelle hinausführt. Jede Erfahrung, jede Meditation holst du in den Raum deines Denkens oder des Emotionalen und grenzt sie nicht nur ein, sondern der Blick für die Ganzheit geht verloren.
Das Wesentliche bleibt für dich unsichtbar. Achtsamkeit heute bedeutet auf die Dinge schauen, sich ein Bild von etwas machen. Im besten Falle ziehst du die Sinne mit in Betracht. Doch all das hat nichts mit Durchdringung der lebendigen Wirklichkeit oder dem inneren Gewahr werden zu tun.
Wahrhafte Achtsamkeit bedeutet ein Weg zur Wahrheit. Mit diesem Prinzip wendest du dich von allem äußeren in ein direktes und wesenhaftes, inneres Bewusstsein. Über die Liebe in deinem Herzen durchdringst du sowohl das sichtbare als auch das unsichtbare Wesentliche. Du durchschaust Vielfalt, Verbundenheit und Einheit.
Doch woran erkennst du was wesentlich ist und was nicht? Wie kannst du Prioritäten setzen, wenn du mehrere wesentliche Punkte findest? Wie schaffst du den Sprung von der Außenbetrachtung zur inneren Durchdringung?

Wahrnehmung verpflichtet
zur Handlung

Viel zu oft tun oder sagen wir nicht das, was wir denken und wahrnehmen. In jeder dieser Situationen, verweigern wir uns selbst. Leider ist dieses Vorgehen gang und gäbe in der heutigen Zeit. Die innere Stimme ist leise im Vergleich zu der Fülle von Argumenten des Verstandes oder den überzeugenden Emotionen.
Richtig schwer wird es dann, wenn das Wahrgenommene nicht unserer Vorstellung oder unseren Wünschen entspricht. Wir folgen dann fast immer dem lauten Intellekt und somit leben wir eine Halbwahrheit nach der anderen und kommen ab von unserem eigentlichen Weg. Die Folge sind Unzufriedenheit, Unruhe und Unerfülltheit. Schicksalsschläge oder Krankheiten zwingen uns dann wieder zu einem rechten Handeln.
Dieses Kan Yu Prinzip lehrt dich deine innere Wahrnehmung zu erfassen und ihr zu folgen. Dazu braucht es Geduld und oft auch eine große Portion Mut.
Doch wie kannst du diesem Prinzip folgen, so dass dir mögliche Schicksalsschläge erspart bleiben? Wie hörst du die innere Stimme trotz lautem Drumherum? Und woher weißt du, dass du richtig wahrnimmst?

Alles, was nicht
wahrheitsdienlich ist, zerbricht

Das Leben ist in seiner Tiefe wahrheitsdienlich ausgestattet. Unser intuitives Urteilsvermögen ist in der Regel gerecht. Wir dulden weder Unrechtes neben Echtem noch Erdichtetes neben Tatsächlichem. Im Gegenteil, Lügen und Halbwahrheiten schwächen uns. Deshalb verlangt der Weg der Wahrheit Tugenden und Werte, die sich vorwiegend charakterlich äußern.
Nun ist das Feld der unterschiedlichen Wahrheiten sehr groß. Je nachdem von welchen Gesichtspunkt aus wir schauen, gibt es kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch. Viele Wahrheiten existieren nebeneinander. Niemand sollte sich deshalb über andere erheben. Durch eine respektvolle, vorurteilsfreie Begegnung entsteht ein kraftvolles Feld der Reinheit und Sachlichkeit.
Mit diesem Prinzip gelangst du in eine Einfachheit des Seins. Deine Bewusstseinskraft wächst mehrdimensional. Dadurch nutzt du die Kraft der Wahrheit als Transformation, die unterschiedlichste Wahrheiten zu einer größeren Weisheit formt. Du erlebst Einheit in der Vielfalt, ohne dass diese dich verwirrt.
Doch, was haben Charakter und Tugenden mit all dem zu tun? Wie erkennst du Wahrheit? Und kann es überhaupt eine allgemeingültige Wahrheit geben?

Ohne Zurückhaltung
kein Fortschritt

Du kennst den Buddha-Spruch: Wer keine Zeit hat, sollte langsam gehen. Seine Umsetzung darf zur Lebensgewohnheit werden, denn je stressiger eine Situation ist oder je mehr Wollensdruck wir in unsere Vorhaben hineinpressen, desto oberflächlicher und verstreuter wird unser Handeln. Die Ergebnisse bleiben mittelmäßig, engstirnig und halbherzig.
Wenn wir nicht rechtzeitig innehalten und uns zurücknehmen, rennen wir an unserem Leben vorbei. Zeit in Achtlosigkeit und vermiedener Komplexität zu verschwenden, können wir uns nicht leisten. Wir dürfen Tiefe erfahren, sinnstiftend und wirklich zukunftsorientiert handeln.
Dieses Prinzip fordert Klarheit von dir. Es unterstützt die Reinigung von allem Überflüssigen und befreit von Anhaftungen. Du lehnst dich innerlich zurück und schaust mit Leichtigkeit auf die größere Perspektive. Du erfährst, was tiefes Bewusstsein im Sein bedeutet und wann es Zeit für Zurückhaltung ist, damit dein Erfolg nachhaltig und erfüllend entstehen kann.
Doch wie kommst du aus der Unsicherheit heraus, um Klarheit in dein Leben zu bringen? Woher holst du den Mut, tiefer zu schauen? Welche Konsequenzen entstehen daraus und kannst du sie tragen?

Investiere
in das Verlieren

Unser Leben ist paradox. Wir leben mit unserem Körper und unserem Intellekt in der Dualität und der linearen Zeit und gleichzeitig mit unserer Seelenebene außerhalb von Zeit, Dualität und Raum. Um mehr und mehr im Sein anzukommen, dürfen wir in die Weite der Seelenebene vordringen und diese mit unserem Alltag vereinen.
Dieser Prozess gelingt, wenn wir den Grundsatz des Tao anwenden und zu einem Handeln im Nichthandeln, zu einem Tun im Nichttun gelangen. Eine solche Gleichzeitigkeit erreichen wir durch immer mehr Loslassen und in uns das zulassen, was entstehen möchte. Es ist ein Weg der Hingabe.
Auf diesem Weg werden wir sehr oft verlieren. Es werden sich unendliche, einfallsreiche Muster dazwischen drängeln, die uns am Loslassen hindern. Doch anstatt enttäuscht zu sein und sich vom eigenen Weg abzuwenden, zeigt dir dieses Prinzip, wie du jedes Verlieren als Lernfeld betrachtest, wie du in deine Fehler investierst, dich verbesserst und schließlich selbst besiegst.
Doch wie kann es ein gleichzeitiges Tun im Nichttun geben? Was ist damit gemeint und was musst du dafür tun? Was bedeutet die Weite der Seeleneben? Wie kannst du darin vordringen?

Erwarte nichts und
du bekommst alles

Erwartungen wirken in unterschiedlichster Form auf uns ein; gesellschaftliche, familiäre und persönliche. Jede Erwartung blockiert den natürlichen Fluss. Sie erzeugen Bindungen und Anhaftungen. Am Ende gibt es nicht selten einen bitteren Nachgeschmack, denn sie sind geknüpft an Schuldvorwürfen, Enttäuschung, enormen Druck und Begierde.
Auch der spirituelle Weg ist belegt mit Tücken, bei denen Erwartungen uns in falsche Richtungen steuern können. Die Aufgabe ist, sich von jeglichen Erwartungen zu befreien und von festgefahrenen Bildern über sich selbst, wie man zu sein wünscht und wie das Leben zu sein hat, zu verabschieden. Wir sollten uns stattdessen auf das Wesentliche zurückbesinnen und uns vom Leben überraschen lassen.
Das Prinzip lehrt dich den Raum für wahrhafte Verwirklichung aufzubauen und zu halten. Dankbarkeit und Hingabe führen dich auf deinem Weg. Letztlich wirst du durch die Gnade des Lebens beschenkt mit Vollkommenheit und mit allem, was du zur Erfüllung deines Beitrages benötigst.
Doch wie löst du dich aus den Erwartungen, ohne andere zu verletzen? Was ist mit deinen Zielen, wie kann du sie authentisch umsetzen? Wie kommst du zum Wesentlichen zurück?

Folge dir
in die Unendlichkeit

Liebe ist Ursprung und Ziel zugleich. Ein lebendiger Kreislauf, der in jeder Form der Führung vorhanden ist. Führung ist eine Kunst. Sie bedeutet vorausgehen und dem Leben werteorientiert und ethisch zu dienen. Im besten Fall versteht sie sich als Dienst sowohl an Organisationen und ihren Mitarbeitenden, als auch an Gesellschaft, Kultur und dem Menschen an sich; inklusive dem ICH in Form der Selbstführung.
Um zu einem guten Führungshandeln zu gelangen, brauchen wir neben Fachwissen und Lebenserfahrungen ein Orientierungswissen, eine intuitive, innere Weisheit, die in jedem Moment zur Verfügung steht. Wir dürfen erforschen, wie unser eigenes Führungsverhalten ist und uns daran ausrichten. Führung nehmen und Führung geben werden zu einer Einheit.
Das Prinzip zeigt dir, wie du diese Synchronizität anwendest und ein integrales Führungsverständnis aufbaust. Du erlebst, welches Geschenk es ist, aus der intuitiven Weisheit und dem offenem Herzensraum heraus dir selbst, dem Menschen, der Gesellschaft und allem Weltlichen zu dienen.
Doch wie findest du in einen solchen Führungsfluss, dass eine Gleichzeitigkeit entstehen kann? Was bedeutet Orientierungswissen? Und woher weißt du, dass du richtig bist?

Wenn die Hoffnung stirbt, siegt die Liebe

Vielen mag dieses Prinzip sehr hart vorkommen, wo doch unser gesamter Glauben auf Hoffnung ausgelegt ist und wir mit Hoffnung neue Zuversicht aufbauen. Außerdem gibt sie uns in Zuständen der Unsicherheit, der Angst und der Ungewissheit Beruhigung und schenkt Kraft in schweren Situationen überhaupt weitermachen bzw. existieren zu können.

Nur wie weitermachen? Denn trotz all dem zeigen uns die positiven Aspekte der Hoffnung, dass sie ausschließlich in die Zukunft blicken. Man könnte sie auch Angst vor dem Sein deuten oder einem Verharrenwollen in dem bereits Bekannten. Hoffnung bezieht sich nämlich meistens auf Dinge, von denen wir uns eine Vorstellung machen können. Das bedeutet im Grunde Stagnation. Somit verhindert Hoffnung eigene Handlungsoptionen im Fluss des Lebens. Im Zustand der Hoffnung fehlt Liebe. Es fehlt die transformierende Kraft und das wahrnehmende Potential der Liebe. Liebe findest du nur im Jetzt. Das Sein findest du auch nur im Jetzt. Im Jetzt steht dir alles, was du brauchst zur Verfügung, wir müssen nur ein Bewusstsein für Liebe aufbauen. Im Gegensatz dazu führt Hoffnung zu einer Handlungsohnmacht. Verleugnet wird die Einsicht, dass Situationen, in die uns das Leben führt, Lernschritte auf unserem Weg der Selbstentfaltung sind. Dafür braucht es bedingungslose Liebe.

Lebe deinen
Beitrag

Das Leben erhält in dem Augenblick eine Faszination, in der das bewusste Erleben der eigenen Seelentiefe Orientierung schenkt. Du gehst innerlich ausgerichtet. Dabei schenkt dir jedes Hindernis eine Gelegenheit der Überwindung. Deinen Beitrag zu leben ist demgemäß nicht nur eine Art zu handeln, sondern eine Art zu sein.
Für dieses Erleben der Seele müssen wir das Wissen über die Einheit von Körper, Geist und Seele aus der Theorie in die Praxis führen. Wir dürfen erwachen und in eine neue Dimension von Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, dass alles durchdringt und aus der erlebten Wirklichkeit heraus agiert. Nur so können wir Krisen überwinden und unsere Welt menschlich und zukunftsfähig gestalten.
Das Kan Yu Prinzip fordert dich zu diesem Bewusstseinssprung auf. Es lädt dich ein, dich auf das Abenteuer deines Lebens einzulassen. Verbundenheit und Liebe zeigen dir deinen Beitrag für die Transformation des Weltlichen Daseins. Du beginnst das zu tun, wofür nur du bestimmt bist.
Doch woran erkennst du, was dein persönlicher Beitrag ist? Was ist mit den Zielen und Visionen, die du dir gesetzt hast? Wie sollst du Weltliches transformieren?

Du möchtest mehr über die Prinzipien des Kan Yu erfahren?

Die Prinzipien beschreiben ein tiefgreifendes Rad der Bewusstwerdung, dass dir hilft, deine jeweilige innere Haltung in Situationen oder Orientierungsprozessen bewusst zu machen und in der Reflektion zu korrigieren.

Lebensführung ist in sich sehr klar und einfach. Wir dürfen dies in Liebe wieder erkennen und dahin zurückfinden.

Ich arbeite gerade an einem Buch über die Prinzipien. Es beschreibt alle Prinzipien in ihrer Bedeutung, Ableitung und Tiefe und führt dich in die Energien hinter den Prozessen des Alltages und deiner Selbstführung.

Es wird dir wertvolle Ideen, Reflexionen und Handlungsmöglichkeiten für deinen Alltag geben und ein Bewusstsein für die eigentliche Bedeutung von Meditation und ihre unendlichen Möglichkeiten für persönlichen und gesellschaftlichen Wandel.

Wenn du Interesse hast, beizeiten mehr zu erfahren oder den Prozess mitzuverfolgen, dann trage dich gerne in die Liste ein. Ich informiere dich unregelmäßig; so, wie sich mein eigener Prozess in diesem Projekt entwickelt.

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